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Prozessdigitalisierung

Excel-Listen, E-Mail-Pingpong, Papierformulare und mehrfach gepflegte Tools — viele Mittelständler verlieren täglich Stunden an Aufgaben, die Software übernehmen könnte. Wir analysieren, designen und implementieren digitale Workflows, die messbar Zeit und Kosten sparen.

50–90%
// zeitersparnis
DATEV
// + SAP, M365
4–12
// wochen bis MVP

Was bedeutet Prozessdigitalisierung konkret?

Prozessdigitalisierung bedeutet, manuelle, analoge oder hybride Abläufe in vollständig digitale Workflows zu überführen. Das ist mehr als „Word-Dokument durch PDF ersetzen": Es geht um die Reorganisation des gesamten Informationsflusses zwischen Menschen, Systemen und Abteilungen.

Typische Ergebnisse: 50–90 % Zeitersparnis bei repetitiven Tätigkeiten, kürzere Durchlaufzeiten, weniger Fehler, bessere Auswertbarkeit und zufriedenere Mitarbeiter:innen.

Prozesse, die wir typischerweise digitalisieren

  • Angebotsprozess
    Lead → Angebot → Auftrag in einem zentralen Tool statt Word-Templates.
  • Rechnungsprozess
    Eingangsrechnungen automatisch erfassen, prüfen, freigeben, an DATEV.
  • Personalprozesse
    Urlaub, Krankmeldung, Zeiterfassung, Onboarding — digital und revisionssicher.
  • Lieferanten- & Bestellprozess
    Bestellanforderung, Freigabe, Wareneingang — durchgängig digital.
  • Kunden-Onboarding
    Vertragsabschluss, Dokumenten-Upload, Account-Aktivierung.
  • Wartung & Service
    Tickets, Dispatch, Außendienst-App, Reporting.

Schnittstellen, die wir routiniert anbinden

Prozessdigitalisierung funktioniert nur, wenn vorhandene Systeme integriert werden — nicht durch eine weitere Insel.

  • Buchhaltung & ERP: DATEV, SAP, Microsoft Dynamics, Lexware, Sage, sevDesk, lexoffice
  • CRM: HubSpot, Salesforce, Pipedrive, CentralStation, Microsoft Dynamics 365
  • Collaboration: Microsoft 365, Google Workspace, Slack, Notion
  • Payment: Stripe, Mollie, PayPal, Adyen, Klarna, GoCardless
  • Logistik: DHL, UPS, DPD, GLS, Hermes — Versand-APIs und Tracking
  • Identity: Microsoft Entra ID, Google SSO, Keycloak, OAuth, SAML

Vorgehen: Vom Workshop zum produktiven Workflow

  1. step 01
    Discovery-Workshop (1–2 Tage)
    Ist-Prozess mappen, Engpässe identifizieren, nach ROI priorisieren.
  2. step 02
    Soll-Design (1–2 Wochen)
    Workflow-Skizze, Schnittstellen-Auswahl, Effort-Schätzung.
  3. step 03
    MVP-Entwicklung (4–12 Wochen)
    Schlanke Erstversion in einer Pilot-Abteilung testen.
  4. step 04
    Rollout & Schulung
    Ausweitung auf weitere Teams, Dokumentation, Trainings.
  5. step 05
    Iteration & Betrieb
    Auswertung, Optimierung, Erweiterung auf Basis echter Nutzungsdaten.

Häufige Fragen

Brauchen wir Individualsoftware oder reicht eine Standard-Plattform?

Oft reicht eine Konfiguration vorhandener Tools (Microsoft Power Automate, Make.com, n8n, Zapier). Manchmal lohnt sich Custom Code. Wir empfehlen ehrlich — auch wenn das gegen unser Geschäftsmodell spricht.

Wie messen wir den Erfolg?

Mit klaren KPIs: Bearbeitungszeit, Fehlerquote, manuelle Touchpoints, Kosten pro Vorgang. Baseline im Workshop definieren, nach 3 und 6 Monaten gegenmessen.

Was passiert mit unseren Bestandsdaten?

Migration ist Teil jedes Projekts. Wir importieren aus Excel, Access, Altsystemen oder Papier (per Scan + OCR). Datenschutz und Aufbewahrungsfristen werden mitgedacht.

Wie überzeugen wir skeptische Mitarbeiter:innen?

Frühe Einbindung. Wir interviewen die späteren Nutzer:innen, lassen sie an Prototypen testen und designen für ihren Alltag.

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