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KI-Lösungen & Integration

Künstliche Intelligenz ist mehr als ein ChatGPT-Demo. Wir integrieren Large Language Models, RAG-Systeme und Computer-Vision-Modelle direkt in Deine Geschäftsanwendungen — DSGVO-konform, produktionsreif und mit messbarem ROI.

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DSGVO
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KI-Anwendungsfälle, die wir umsetzen

Nicht jedes Problem braucht KI. Aber wenn Mitarbeiter:innen Stunden mit Routinetätigkeiten verbringen, lohnt sich der Einsatz fast immer.

  • Wissensdatenbank (RAG)
    Mitarbeiter stellen Fragen in natürlicher Sprache — KI antwortet aus internen Dokumenten mit Quellenangaben.
  • Dokumentenverarbeitung
    Rechnungen, Lieferscheine, Verträge automatisch auslesen und in ERP-Systeme einpflegen.
  • E-Mail-Klassifizierung
    Eingehende Mails kategorisieren, priorisieren, Standardanfragen vorbeantworten.
  • Computer Vision
    Bildklassifikation, Qualitätskontrolle, Defekterkennung in der Produktion.
  • Chatbots & Voice-Bots
    Kundensupport-Bots mit Zugriff auf Live-Daten aus CRM und ERP.
  • Content-Generation
    Produktbeschreibungen, SEO-Texte, Übersetzungen — mit Brand-Voice-Guardrails.

Welche KI-Modelle wir einsetzen

Wir sind modell-agnostisch und wählen pro Projekt das passende Tool.

  • OpenAI GPT-4, GPT-4o, GPT-5 — höchste Allgemeinkompetenz, breite Verfügbarkeit
  • Anthropic Claude (Opus, Sonnet, Haiku) — stark bei Code und langen Kontexten
  • Mistral & LLaMA — Open-Source für On-Premise-Deployment
  • Aleph Alpha — rein europäisches Modell für höchste Datenhoheit
  • Spezialmodelle: Whisper (STT), FLUX/Stable Diffusion (Bild), BERT-Varianten (Klassifikation)

DSGVO & Datenschutz bei KI-Projekten

Ein häufiger Showstopper bei KI-Projekten ist die DSGVO. Wir kennen die Fallstricke und liefern Architekturen, die auch der Konzern-Datenschutz absegnet.

  • EU-Hosting via Azure OpenAI (Frankfurt), AWS Bedrock (Frankfurt) oder rein on-premise
  • Auftragsverarbeitungsverträge (AVV) prüfen und einrichten
  • PII-Filterung vor dem Senden an externe Modelle
  • Audit-Logs für Nachvollziehbarkeit jedes Modell-Calls
  • Wenn nötig: komplett lokale Modelle ohne Internet-Anbindung

Vom POC zum produktiven KI-System

Viele KI-Initiativen scheitern beim Sprung vom Proof-of-Concept zum Produktivsystem. In der Realität tauchen Themen auf, die in Tutorials nicht vorkommen:

  • Halluzinationen: LLMs erfinden Fakten — mit RAG, Citation-Forcing und Output-Validierung in den Griff bekommen.
  • Latenz & Kosten: Streaming, Caching, Model-Routing nach Komplexität.
  • Prompt-Injection & Jailbreaks: Security-Layer und Eingabe-Sanitization.
  • Evaluation: Test-Sets, automatisierte Evals, Human-in-the-Loop.
  • Drift: Modell-Updates verändern Verhalten — Continuous Monitoring statt Set-and-Forget.

Häufige Fragen

Lohnt sich KI für mein mittelständisches Unternehmen?

Wenn Mitarbeiter:innen Stunden pro Woche mit Routinetätigkeiten verbringen — ja. Eine gut gebaute KI-Anwendung amortisiert sich in 6–18 Monaten.

Müssen wir unsere Daten an OpenAI/Anthropic schicken?

Nein. Die gleichen Modelle laufen über Azure OpenAI in Frankfurt oder AWS Bedrock in der EU. Alternativ Open-Source-Modelle auf eigener Hardware.

Was kostet ein KI-Projekt?

Das hängt vom Use-Case ab — eine fokussierte Integration ist überschaubar, eine Plattform-Lösung größer. Nach einem kurzen Workshop erstellen wir eine transparente Aufwandsschätzung inkl. laufender API-Kosten.

Wie startet ein KI-Projekt am besten?

Mit einem 1-Tages-Workshop, in dem wir gemeinsam Use-Cases priorisieren. Anschließend bauen wir innerhalb von 4–8 Wochen einen ersten produktiven Prototyp.

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